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Zweiter Schienengipfel zur Qualität der Hochrheinbahn

12.02.2019

Hartmann-Müller und Schreiner haben zu Runden Tisch in Waldshut-Tiengen eingeladen, um über weitere Wege zur Verbesserung der Situation auf der Hochrheinstrecke zu beraten

Zweiter Schienengipfel zur Qualität der Hochrheinbahn:

Gemeinsam mit meinem Kollegen Felix Schreiner habe ich betroffene Pendlerinnen und Pendler aus der Region eingeladen, um mit den Verantwortlichen der Deutschen Bahn und des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg ins Gespräch zu kommen. Als Abgeordnete für den Hochrhein ist es mir wichtig, gemeinsam schnelle und einfache Lösungen zu finden.

Deswegen freut es mich, dass wir uns auf die folgenden kurzfristigen Maßnahmen einigen konnten:
1. Ab März 2019: Es kommen drei weitere VT612-Züge als Reserve nach Baden-Württemberg
2. Ab Juli 2019: Weitere Reservefahrzeuge der Baureihe VT-612 können nach Baden-Württemberg kommen.
3. Um die zukünftige Kommunikation zu verbessern soll eine Plattform aufgesetzt werden.


Insgesamt stimmen mich die jüngsten Entwicklungen optimistisch und zeigen die hohe grenzüberschreitende Bedeutung der Hochrheinbahn: Der Schulterschluss zwischen Region, Land, Bahn und der Schweiz ist ein entscheidender Faktor für den Ausbau, die Modernisierung und Elektrifizierung. Dies habe ich auch nochmal deutlich beim Schienengipfel in Waldshut betont!

In den kommenden Wochen und Monaten werde ich die Qualität kritisch im Blick behalten und hoffe, dass nun endlich die zugesagte Qualität auch auf der Schiene ankommt. Die tagtäglichen Beschwerden von Berufspendlern und Bahnreisenden über die schlechte Betriebsqualität müssen der Vergangenheit angehören. 

Ausbau und Elektrifizierung Hochrheinbahn Basel-Erzingen für den SPNV
Schienengipfel Hochrhein - Aktuelle Qualität, Sachstand Qualitätsverbesserungen und Ausblick
Maßnahmen für die Elektrifizierung

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