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Pflegepolitischer Dialog: Hartmann-Müller in der Tagespflege in Rheinfelden

25.09.2018

Hartmann-Müller in Tagespflege mit Vertretern der Caritasverbände Hochrhein und Freiburg. Hartmann-Müller: „Öffentliche Veranstaltung am 29. Oktober in Albbruck“.

Im Rahmen ihres pflegepolitischen Dialogs traf sich Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller kürzlich in der Caritas-Tagespflege in Rheinfelden mit Vertreterinnen und Vertretern der Caritas. Gemeinsam mit der Diözesan-Caritasdirektorin Freiburg, Frau Mathea Schneider, und dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des Caritasverbandes Hochrhein, Herrn Rolf Steinegger, informierte sich die Landtagsabgeordnete über die Situation in der Pflege. „Mir ist es wichtig, sich direkt vor Ort in den Einrichtungen ein Bild über die Pflegesituation zu machen“, betonte die pflegepolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion.


Nach dem Schneider und Steinegger die Abgeordnete über die aktuellen Projekte der Caritas und die Zukunftsperspektiven der pflegerischen Versorgung aufklärten, diskutierte Hartmann-Müller mit der Caritas darüber, welche Maßnahmen für eine stabile Pflegeversorgung notwendig seien. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand außerdem das von ihr entworfene Strategiepapier Pflege, welches Hartmann-Müller in Berlin Bundesgesundheitsminister Spahn überreicht hatte. „Die zunehmende Alterung unserer Gesellschaft, und die sich verändernden Gesellschafts- und Familienstrukturen stellen unsere Alten- und Krankenpflege gleichermaßen vor große Herausforderungen. Deshalb brauchen wir die enge Zusammenarbeit zwischen Bund, Land, Kommunen und den Verbänden. Ziel muss sein, gemeinsam neue Wege und Lösungen anzustoßen“, erklärte Hartmann-Müller. Hierzu ergänzten Schneider und Steinegger: „Zweckdienlich wäre zum Beispiel ein verpflichtendes soziales Jahr für junge Erwachsene. Gesellschaftliche Verantwortung und persönliche Weiterentwicklung als Anreiz zur Auseinandersetzung mit dem Sozialen“.


Einig waren sich die Gesprächspartner, dass bei der Pflegereform das Thema Demenz nicht vernachlässigt werden dürfe. Hier gelte es die Bevölkerung für die Relevanz von Demenzerkrankungen zu sensibilisieren, so Hartmann-Müller. Mit einer öffentlichen Veranstaltung am 29. Oktober in Albbruck möchte die Landtagsabgeordnete die Bürgerinnen und Bürger über den praktischen Umgang mit demenzerkrankten Mitmenschen informieren.

Von links nach rechts: Frau Mathea Schneider (Diözesan-Caritasdirektorin Freiburg), Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller (CDU) und Herr Rolf Steinegger (Vorstand Caritasverband Hochrhein)
Von links nach rechts: Frau Mathea Schneider (Diözesan-Caritasdirektorin Freiburg), Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller (CDU) und Herr Rolf Steinegger (Vorstand Caritasverband Hochrhein)

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