Rede im Landtag von Baden-Württemberg

Sanierung Kolpingbrücke: Landes-Förderung für Waldshut-Tiengen

25.06.2018

Wie Sabine Hartmann-Müller MdL berichtet, beträgt die Höhe der Zuwendung rund 337.00 Euro für die Sanierung der Kolpingbrücke.

Das Land Baden-Württemberg fördert die Sanierung der Kolpingbrücke in Waldshut-Tiengen mit 337.000 Euro. Das geht aus einem Schreiben des Landes-Verkehrsministeriums an die Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller hervor. Wie Hartmann-Müller berichtet, beträgt die Zuwendung die Hälfte der förderfähigen Kosten von 674.000 Euro. Insgesamt veranschlagt die Stadt rund 1,2 Millionen Euro und möchte damit dringend erforderliche Maßnahmen auf den Verkehrsflächen sowie im Bereich der Brückenunterschicht durchführen. Neben der Stadt ist auch das Regierungspräsidium Freiburg an der Sanierung der im Jahr 1970 gebauten Brücke beteiligt. So übernimmt es für die im Bund in Besitz befindlichen Auffahrrampen die Erneuerungskosten in Höhe von 1,1 Millionen Euro.
Nach Angaben der Landtagsabgeordneten unterstützt das Land im Rahmen des Kommunalen Sanierungsfonds erstmalig Landkreise und Kommunen bei der Sanierung von Brückenbauwerken. Dass Waldshut-Tiengen gleich bei der ersten Förderrunde berücksichtigt wurde, freut die CDU-Abgeordnete besonders. „Die positive Antwort aus Stuttgart ist das Resultat der sehr guten Vorbereitung der Stadt Waldshut-Tiengen. Ich freue mich natürlich, dass ich meinen Teil dazu beitragen konnte“, stellt Hartmann-Müller zufrieden fest.
Als Mitglied im Verkehrsausschuss hatte sich die Landtagsabgeordnete persönlich bei Verkehrsminister Hermann für eine Förderung eingesetzt und dabei auch auf die Bedeutung der Kolpingbrücke für den B 34-Verkehr durch Waldshut hingewiesen. „Die Kolpingbrücke ist ein wichtiges und tragendes Element der Verkehrsinfrastruktur in Waldshut. Ich sehe deshalb in der Förderung das Bekenntnis der Landesregierung, die Verkehrsinfrastruktur auch im Ländlichen Raum zu stärken“, betont Hartmann-Müller abschließend.


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