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Denkmalförderung 2018: Bad Säckingen und Küssaberg erhalten Zuschüsse

27.04.2018

Wie Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller (CDU) berichtet, erhalten die Schlosstreppe in Bad Säckingen sowie die Ruine Küssaburg in Küssaberg eine Förderung.

Die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) hat heute (27. April) bekanntgegeben, welche Projekte im Rahmen der ersten Tranche des Landes-Denkmalförderprogramm 2018 eine Förderung erhalten. Wie die Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller erklärt, werden mit rund 85.000 auch zwei Maßnahmen im Landkreis Waldshut gefördert. Das Land unterstützt in Bad Säckingen die Sanierung der Schlosstreppe mit 25.100 Euro. Die Gemeinde Küssaberg erhält 59.960 Euro für Sicherungsmaßnahmen an der Ruine Küssaburg. „Die Denkmalförderung für die Schlosstreppe in Bad Säckingen und für die Ruine Küssaburg zeigt, dass man auch in Stuttgart über die kulturelle Bedeutung unserer Hochrheinregion sehr gut Bescheid weiß“, stellt Hartmann-Müller erfreut fest.

Nach Angaben der CDU-Abgeordneten beträgt das Zuwendungsvolumen der ersten Tranche 7,1 Millionen Euro. Insgesamt stellt das Wirtschaftsministerium als oberste Denkmalschutzbehörde 16 Millionen für das diesjährige Denkmalförderprogramm bereit. Aus Sicht der Abgeordneten zahlt sich jeder Euro der Landes-Denkmalförderung mehrfach aus. „Wir haben in Baden-Württemberg eine außergewöhnliche und sehr vielfältige Denkmal- und Kulturlandschaft. Das Denkmalförderprogramm leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag unsere mehr als 90.000 Bau- und Kunstdenkmäler sowie unsere 60.000 archäologischen Denkmäler zu schützen und zu erhalten. Es stellt auch sicher, dass unser reiches Kulturerbe auch künftigen Generationen erhalten bleibt“, erklärt Sabine Hartmann-Müller abschließend.


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