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Hartmann-Müller: Infrastruktur ausbauen für eine starke Hochrheinschiene

11.12.2020

CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller besichtigt Spedition Eckert in Albbruck. Im gemeinsamen Rundgang mit Geschäftsführer Franz Eckert und Michael Schnäbele stehen Auswirkungen der Corona-Pandemie und Infrastrukturprojekte der Region im Mittelpunkt. Hartmann-Müller: „Verlässliche Infrastruktur am Hochrhein ist Lebensader für unsere Wirtschaftsunternehmen“.

Die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller besichtigte das Familienunternehmen Eckert in Albbruck. Vor Ort informierte sie sich über die aktuellen Herausforderungen der Logistikfirma. „Unsere mittelständischen Betriebe stehen aufgrund der derzeitigen Situation vor großen Herausforderungen. Dies gilt insbesondere für Speditions-unternehmen, die europaweit tätig sind und Waren grenzübergreifend transportieren“, so Hartmann-Müller.
Im Rahmen eines Unternehmensrundgangs informierten Geschäftsführer Franz Eckert und Michael Schnäbele die Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller über die durch die Corona-Pandemie hervor-gerufene Herausforderungen sowie für den Unternehmensstandort Albbruck wichtige Infrastrukturprojekte. Eckert und Schnäbele betonten, dass langfristig der Ausbau der Autobahn A98 entscheidend für die Spedition sei, um Waren schneller versenden zu können. „Der Be-such bei der Speditionsfirma Eckert hat mir einmal mehr vor Augen geführt, wie wichtig der Ausbau der A98 für unsere Hochrheinregion ist. In diesem Zusammenhang ist auch die Absichtserklärung zwischen dem Land Baden-Württemberg und dem Kanton Aargau für den Bau einer zweiten Rheinbrücke zwischen Waldshut und Koblenz ein Meilenstein“, betont Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller.
Mit der Zusage von Hartmann-Müller, sich als Mitglied im Verkehrsausschuss weiter für eine Stärkung der grenzüberschreitenden Infrastruktur am Hochrhein einzusetzen, endete der Besuch.


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