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Corona-Krise: Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller zu Besuch bei der Volksbank Rhein-Wehra eG

10.09.2020

Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller zum Gespräch mit Volksbank-Direktor Werner Thomann in Bad Säckingen. Bestimmende Themen waren Auswirkungen der Corona-Pandemie. Hartmann-Müller und Thomann: „Vertrauensvolle Zusammenarbeit des Landes mit den Hausbanken vor Ort bei Bewilligung und Auszahlung von Unterstützungsprogrammen hat sich in Krisenzeit bewährt. Sofortbürgschaften sind wichtiges Instrument zur Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen“.

CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller nutzte ihre diesjährige Sommertour, um sich mit dem Direktor der Volksbank RheinWehra eG, Werner Thomann, auszutauschen. Bestimmendes Gesprächsthema waren die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wirtschaft sowie die Zusammenarbeit des Landes mit den Hausbanken. „Die Corona-Pandemie hat unseren Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg schwer getroffen. Als Landesregierung sind wir gleich zu
Beginn der Krise aktiv geworden und haben als eines der ersten Bundesländer die Soforthilfe sowie weitere Unterstützungsprogramme wie die Sofortbürgschaften für unsere kleinen und mittelständischen Betriebe auf den Weg gebracht. Bei der Beantragung sowie der Bewilligung ist unseren regionalen Hausbanken eine zentrale Rolle zugefallen“, erklärt die Landtagsabgeordnete.
„Gerade in Krisenzeiten zeigen sich die Vorteile des Hausbankprinzips. Als Hausbank kennen wir unsere kleinen- und mittelständischen Unternehmen sowie deren Umfeld und können so eine optimale, am
Kunden orientierte Beratung, sicherstellen“, betont der Direktor der Volksbank Rhein-Wehra eG, Werner Thomann. Vor diesem Hintergrund nutzte Vostandsvorsitzender Thomann die Möglichkeit, um der Landtagsabgeordneten das neue Förderprojekt „Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung“ des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg und des BadenWürttembergischen Genossenschaftsverbandes (BWGV) persönlich vorzustellen. Dabei erleichtern sogenannte Dienstleistungs- oder Dachgenossenschaften den vielen kleinen und jungen Initiativen die Arbeit, indem sie Aufgaben bündeln und beim laufenden Management und der Verwaltung unter die Arme greifen. „Genossenschaften schaffen Gemeinschaft, Zusammenhalt und bieten zugleich die ideale Rechts- und
Unternehmensform, um gemeinschaftliche Projekte auf eine solide Grundlage zu stellen. Als Genossenschaftliche Bank verstehen wir die 15.000 Bürgerinnen und Bürger, die in den Geschäftsstellen der Volksbank Rhein-Wehra eG ein- und ausgehen als Mitglieder“, betont Bankdirektor Thomann. „Als Sozialpolitikerin freue ich mich über jede Initiative vom Hochrhein, die eine Bewerbung einreicht. Noch bis zum 12. März 2021 können sich Quartiersprojekte, die eine genossenschaftliche Umsetzung
anstreben, bewerben. Hierbei stehen nicht die Preisträger im Fokus, sondern jede Initiative soll umfassend beraten und auf einen guten Weg gebracht werden“, so Hartmann-Müller abschließend. Gemeinsam vereinbarte man, die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit fortzusetzen.

Sabine Hartmann-Müller MdL im Austausch mit Bankdirektor Werner Thomann in der Hauptgeschäftsstelle der Volksbank Rhein-Wehra eG in Bad Säckingen.

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