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Corona: Landtagsabgeordnete begrüßt Maßnahmen für Schulen, Kitas und Gastronomie

06.05.2020

Ab 18. Mai an Grundschulen wieder schrittweise Präsenzunterricht und Ausweitung der Betreuung in Kitas. Nach Pfingsten Ausweitung des zeitweisen Präsenzunterrichts für alle Schüler. Gastronomiebetriebe sollen vor Pfingstwochenende am 30. Mai wieder öffnen. Hartmann-Müller: „Geben den Kindern und Eltern ein Stück Normalität zurück und den Gastronomen eine Öffnungsperspektive.“

Die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller begrüßt die heute vorgestellten Maßnahmen des Landes im Bildungs- und frühkindlichen Bereich sowie im Tourismus- und Gastronomiebereich. Es ist vorgesehen, dass ab dem 18. Mai auch an den Grundschulen wieder schrittweise Präsenzunterricht stattfindet und die Betreuung an den Kitas in Absprache mit den Trägern ausgeweitet wird. Nach den Pfingstferien sollen dann alle Schülerinnen und Schüler in einem rollierenden System in den zeitweisen Präsenzunterricht zurückkehren. „Die sinkende Zahl an Corona-Infizierungen gibt uns die Möglichkeit, die Eltern weiter zu entlasten und den Kindern ein Stück Normalität zurückzugeben. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass der Infektionsschutz immer Vorrang hat. Der vorgelegte Fahrplan von Kultusministerin Susanne Eisenmann geht in diesem Sinne besonnen, Schritt für Schritt, vor. Mit dem heute vorgestellten Fahrplan zeigen wir eine Perspektive auf – für unsere Kinder, Eltern, Lehrer und Erzieher“, freut sich Hartmann-Müller.
Ebenfalls hat das Land einen Stufenplan für die Gastronomiebranche angekündigt, der von Tourismusminister Guido Wolf, Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut und Kultusministerin Susanne Eisenmann (alle CDU) initiiert worden ist. Dieser Plan sieht u.a. vor, nicht nur die Außengastronomie, sondern auch den Innenbereich von Speisewirtschaften unter strengen Hygienevorgaben und Infektionsschutzmaßnahmen noch vor dem Pfingstwochenende am 30. Mai zu öffnen. Teil des Stufenplans ist zudem ein finanzielles Soforthilfeprogramm in Form einer einmaligen Liquiditätshilfe in Höhe von 3.000 Euro für betroffene Betriebe, die um jeweils 2.000 Euro für jeden Beschäftigten erhöht wird. „Unsere Gastronomie- und Hotelbetriebe haben durch die Corona-Krise deutlich früher als andere Branchen massive Einbußen erlitten und werden deutlich länger als andere mit Auflagen leben müssen. Deshalb ist es für uns als CDU-Landtagsfraktion
wichtig, unseren Tourismus- und Gastronomiebetrieben endlich eine Öffnungsperspektive aufzuzeigen. Mit den nun vorgeschlagenen Maßnahmen können wir ein Gastronomiesterben vermeiden und damit viele Arbeitsplätze erhalten“, so Sabine Hartmann-Müller abschließend.


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