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Tourismus am Hochrhein: Landtagsabgeordnete fordert Hilfspaket für heimische Gastronomie- und Hotelbranche

23.04.2020

Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller (CDU) unterstützt Drei-Maßnahmenkonzept von Kultusministerin und CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann. Forderungen beinhalten 300 Millionen Euro Sofortprogramm, Mehrwertsteuersenkung auf sieben Prozent und stufenweise Öffnung. Hartmann-Müller: „Land muss Gastronomie- und Tourismusbereich eine Perspektive bieten.“

Die für den Hochrhein zuständige Landtagsabgeordnete, Sabine Hartmann-Müller, macht sich für die Gastronomie und Tourismusbranche stark und unterstützt das Drei-Maßnahmenkonzept von Kultusministerin und CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann. Wie Eisenmann fordert Hartmann-Müller ein Sonderprogramm in Höhe von 300 Millionen Euro, die Absenkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent in der Branche sowie die stufenweise Öffnung von Gastronomiebetrieben ab dem 4. Mai. „Die Corona-Krise trifft unsere Gastronomie- und Hotelbetriebe in extremer Weise, viele kämpfen um ihr wirtschaftliches Überleben. Um unsere Restaurants, Bars, Gasthäuser und Hotels zu unterstützen, brauchen wir über die allgemeinen Liquiditätshilfen hinaus ein zusätzliches Sonderprogramm des Landes in Höhe von 300 Millionen Euro“, fordert Hartmann-Müller.
Neben einem Sofortprogramm sieht die Hochrheinabgeordnete eine Absenkung der Mehrwertsteuer von 19 auf 7 Prozent für notwendig. „Gemeinsam mit den CDU-Landtagsfraktionen aus Rheinland-Pfalz und Thüringen haben wir als Südwest-CDU eine Initiative gestartet. Darin fordern wir den Bund auf, die Mehrwertsteuer befristet für zwei Jahre auf sieben Prozent für die Gastronomie und Hotellerie zu senken.“
Als dritte Maßnahme gelte es zudem die Branche ab dem 04. Mai schrittweise zu öffnen. Dies sei vor allem für die Hochrheinregion von großer Bedeutung. „Ich bin überzeugt, dass auch Abstandsregelungen in den Gasträumen möglich sind – auch zeitlich versetzte Öffnungszeiten halte ich für denkbar. Gleiches gilt im Bereich der Beherbergung. Auch hier sind Belegungen steuerbar. Wir müssen uns immer wieder bewusst machen: Unsere Gastronomen und Hoteliers sind die tragenden Säulen im Tourismus, allen voran in unserer deutsch-schweizer Grenzregion. Die Landesregierung muss auch ihnen eine Perspektive bieten“, erklärt Sabine Hartmann-Müller abschließend.


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