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Radwegeförderprogramm – Zukunftsinvestition in nachhaltige Mobilität

23.04.2020

Weitere 58 Millionen Euro für Bauvorhaben im Rad- und Fußverkehr. Schwerpunkt liegt auf Förderung von neuen Radwegen, Schutz- und Radfahrstreifen sowie Fahrradabstellanlagen. Maßnahmen aus Weil am Rhein, Rheinfelden (Baden) und Kandern in diesjähriges Programm aufgenommen. Hartmann-Müller: „Nachhaltige Mobilität wird langfristig vorangetrieben“.

Das Land Baden-Württemberg hat weitere Vorhaben mit einer Förderhöhe von 58 Millionen Euro in das Radwegeförderprogramm aufgenommen. Insgesamt umfasst das Landesprogramm mit den Vorhaben aus den Vorjahren nun 384 Maßnahmen. Die gesamten Investitionen in die kommunale Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur steigen damit auf 389 Millionen Euro, wobei der diesjährige Förderschwerpunkt auf dem Bau von neuen Radwegen, Schutz- und Fahrradstreifen sowie Fahrradabstellanlagen liegt. Wie CDU-Hochrheinabgeordnete Sabine Hartmann-Müller informiert sollen der Teilausbau des Landesfern-Radweges Alte Straße-Weil am Rhein, die Asphaltierung des Radweges zwischen Herten und Grenzach-Wyhlen in Rheinfelden sowie eine Querungshilfe für die K6318 zwischen Hertingen und Tannenkirch in Kandern gefördert werden.
„Das Fahrrad als Verkehrsmittel wird besonders in unseren Städten immer beliebter. Damit dieser Trend sich auch bei uns im Ländlichen Raum durchsetzt und das Auto öfters stehen gelassen wird, braucht es neben einem gut ausgebauten ÖPNV auch eine entsprechende Radinfrastruktur“, betont Verkehrspolitikerin Hartmann-Müller.
„Als Hertener Ortschaftsrätin und langjährige Ortsvorsteherin freue ich mich natürlich ganz besonders über die Förderung des Landes Baden-Württemberg für meine Heimatgemeinde, der großen Kreisstadt Rheinfelden. Seit Jahren ist es uns ein großes Anliegen, die Verkehrssicherheit zwischen Wyhlen und Rheinfelden entlang der B34 mit einem Radweg zu erhöhen. Ein durchgängiger Radweg wird gerade am Kreuzungsbereich zum Hertener Loch für Familien mit Kindern für eine spürbare Entlastung und Sicherheit sorgen. Der Einsatz hat sich gelohnt“, so Sabine Hartmann-Müller.


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