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Stellungnahme zum KMK-Beschluss "Prüfungen finden wie geplant statt"

25.03.2020

Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport zum KMK-Beschluss

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann begrüßt, dass die Kultusministerkonferenz ein einheitliches Vorgehen bezüglich der Abschlussprüfungen beschlossen hat. „Wir brauchen Einheitlichkeit, Fairness und gerechte Bedingungen für alle Schülerinnen und Schüler. Der Beschluss zeigt, dass wir Länder in der Lage sind, im Sinne eines kooperativen Föderalismus uns auf abgestimmte und geregelte Verfahren zu einigen. In diesem Zusammenhang bin ich froh, dass Schleswig-Holstein von seinen bisherigen Plänen abgewichen ist“, sagt Eisenmann und ergänzt: „Wir haben uns darauf verständigt, dass Stand heute eine komplette Absage der Abiturprüfungen bundesweit nicht in Frage kommt. Die schriftlichen Abiturprüfungen werden grundsätzlich stattfinden, und alle Länder halten an ihren Terminsetzungen fest.“

Für Baden-Württemberg bedeute dies, dass an den zentralen Prüfungen, die bereits auf den Zeitraum ab dem 18. Mai verschoben wurden, festgehalten wird. „Dennoch bereiten wir uns wie alle Länder auch, auf unterschiedliche Szenarien vor, um auf alle Situationen entsprechend der Lageentwicklung angemessen reagieren zu können“, so Eisenmann. Unabhängig davon gilt weiterhin die Prämisse: Für die Schülerinnen und Schüler darf aus der derzeitigen Situation kein Nachteil entstehen


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