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Förderprogramm Städte und Gemeinden 4.0: Auszeichnung für Rheinfelden

12.12.2019

Projekt „Ehrenamt in Rheinfelden digital“ erhält rund 15.000 Euro aus dem Landesförderprogramm „Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities“. Landtagsabgeordnete und Stadträtin Sabine Hartmann-Müller nimmt Preis stellvertretend für die Stadt entgegen.

Das baden-württembergische Innenministerium fördert im Rahmen des Landesprogramms „Gemeinden, Städte und Landkreise 4.0 – Future Communities“ das Projekt „Ehrenamt in Rheinfelden digital“ der Stadt Rheinfelden mit 14.875 Euro. Das Projekt ist Teil der städtischen Strategie „Rheinfelden (Baden) auf dem Weg zur Smart City“ und soll insbesondere in den drei Bereichen Ehrenamt, Quartiersarbeit und Integration den Einsatz innovativer, digitaler Anwendungen vorantreiben.
Landtagsabgeordnete und Rheinfelder Stadträtin Sabine Hartmann-Müller nahm den Preis am Dienstagabend im Landesinnenministerium feierlich entgegen. „Auf ihrem Weg zur Smart City unternimmt Rheinfelden große Anstrengungen im Bereich Digitalisierung und Innovation. Ich freue mich sehr, dass die Stadt für ihre Bemühungen ausgezeichnet worden ist. Dass ich den Preis stellvertretend für die Bürgerinnen und Bürger entgegennehmen durfte, verstehe ich als große Ehre“, so Hartmann-Müller.
Das Förderprogramm „Future Communities“ wurde in diesem Jahr zum insgesamt dritten Mal ausgelobt und soll dazu beitragen, Baden-Württemberg als digitale Leitregion in Europa aufzubauen. „Die Digitalisierung schreitet in einem immer höheren Tempo voran und stellt die Kommunen vor großen Herausforderungen. Es ist daher sehr wichtig, dass das Land die Gemeinden, Städte und Landkreise hierbei unterstützt“, erklärt Hartmann-Müller abschließend.
Bildanhang:
Landtagsabgeordnete und Stadträtin Sabine Hartmann-Müller nahm im Namen der Stadt Rheinfelden die Urkunde aus den Händen von Innen- und Digitalisierungsminister Thomas Strobl feierlich entgegen.

Foto: Steffen Schmid
Foto: Steffen Schmid

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