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Politikerinnen zu Gast bei den Aluminiumwerken in Wutöschingen

02.12.2019

Staatssekretärin Katrin Schütz und Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller zu Besuch bei Aluminiumwerken in Wutöschingen. Mittelpunkt des Austausches mit den AWW-Vorständen Frank Aehlen und Heiko Maier sind Fachkräftemangel, Gewinnung von jungen Menschen für Ausbildungsberufe sowie Zukunftsprojekt AWW 2025.

Gemeinsam mit Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, besuchte die Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller die Aluminiumwerke in Wutöschingen. Mit rund 500 Beschäftigen sowie einem Jahresumsatz von 170 Millionen Euro ist das aluminiumverarbeitende Familienunternehmen ein wichtiger Arbeitgeber der Hochrheinregion.
Im Mittelpunkt des Austausches mit den AWW-Vorständen Frank Aehlen und Heiko Maier, an welchem auch Bürgermeister Georg Eble und Dezernatsleiterin Caren-Denise Sigg teilnahmen, standen die Herausforderungen bei der Gewinnung von jungen Menschen für Ausbildungsberufe in der Industrie sowie Fragen zum Standort. Einig waren sich die Gesprächsteilnehmer, dass das Zukunftsprojekt AWW 2025 mit einem Investitionsvolumen von über 20 Millionen Euro ein wichtiges Signal zur Erhaltung des Standorts sei. „Die Investitionen zeigen die Verbundenheit zur Hochrheinregion und sind ein langfristiges Bekenntnis für die Erhaltung des Standorts Wutöschingen“, so Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller.
Die AWW-Vorstände Aehlen und Maier nutzten den Besuch zudem, um auf den Fachkräftemangel in der Region aufmerksam zu machen. Aufgrund der derzeitigen Situation auf dem Arbeitsmarkt setze das Unternehmen verstärkt auf die Ausbildung eigener Fachkräfte, so Aehlen und Maier. Derzeit absolvieren 25 junge Erwachsene ihre Ausbildung bei den Aluminiumwerken in Wutöschingen. Um die Attraktivität eines Ausbildungsberufes verstärkt in den Fokus zu rücken, sprachen sich Hartmann-Müller und Schütz dafür aus, die Eltern frühzeitig in die Entscheidung einzubinden. „Eltern sind maßgeblicher Ansprechpartner für Jugendliche bei dem Prozess der Berufsorientierung. Diese müssen frühzeitig bei der Entscheidungsfindung mit ins Boot genommen werden, um über die Karrierechancen und Perspektiven einer Ausbildung ausreichend informiert zu sein“, so Landtagsabgeordnete Hartmann-Müller und Staatssekretärin Schütz. Den sich an das Gespräch anschließende Unternehmensrundgang nutzten die Politikerinnen auch, um sich in der Ausbildungswerkstatt mit Auszubildenden über die Beweggründe für eine
Lehre auszutauschen. Gemeinsam verabredeten die Gesprächspartner, weiterhin in engem Austausch zu bleiben und die gute Zusammenarbeit fortzusetzen.

Sabine Hartmann-Müller und Katrin Schütz bei AWW
Sabine Hartmann-Müller und Katrin Schütz bei AWW
 

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