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Sabine Hartmann-Müller zu Besuch in der Sozialstation Klettgau-Rheintal

04.08.2019

Gemeinsam mit dem Klettgauer Bürgermeister Ozan Topcuogullari besuchte CDU-Sozialpolitikerin Sabine Hartmann-Müller die Sozialstation Klettgau-Rheintal. Hartmann-Müller: „Angebote der Tagespflege sind deutliches Plus für die pflegerische Versorgung im Klettgau“.

Auf Einladung von Geschäftsführer Christoph Siebler besuchte Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller gemeinsam mit Bürgermeister Ozan Topcuogullari die Caritas-Sozialstation Klettgau-Rheintal. Derzeit versorgen die ambulanten Pflegekräfte der Sozialstation täglich rund 450 Menschen zu Hause. Weitere 50 Personen aus den Gemeinden des Einzugsgebietes besuchen von Montag bis Samstag die Tagespflegestätte in Klettgau.
Im Rahmen der gemeinsamen Führung durch die Sozialstation sowie die beiden Häuser der Tagespflege, die von Frau Bärbel Blechinger sowie Herrn Philipp Steger begleitet wurde, lobte die pflegepolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion das individuelle Betreuungskonzept. „Die Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen ist eine der wichtigsten Aufgaben bei der Pflege von Hilfsbedürftigen. Dies gelingt der Sozialstation Klettgau-Rheintal auf beeindruckender Weise“, stellt die Pflegepolitikerin Hartmann-Müller zufrieden fest. Wie Christoph Siebler darlegte, sorgt die Sozialstation mit ihren beispielhaften Angeboten für eine optimale Versorgung und Betreuung der pflegebedürftigen Personen der Region. Neben den Aufgaben des klassischen Pflegedienstes, die nach wie vor die Hauptaufgabe der Einrichtung bilden, bietet die Sozialstation einen eigenen Menü-Dienst (Essen auf Rädern), Betreuungsgruppen und nicht zuletzt seit über 23 Jahren auch eine Tagespflegestätte an. In dieser werden die Gäste tagsüber pflegerisch betreut und familiär versorgt. Die Kombination der verschiedenen Angebotspaletten ermöglicht vielen Versorgten trotz Pflegebedürftigkeit ein Leben in den eigenen vier Wänden. „Ich bin davon überzeugt, dass die Zukunft des generationenübergreifenden Zusammenlebens in lebendigen Quartieren liegt. Die Sozialstation Klettgau-Rheintal ist ein wunderbares Beispiel, wie ein solches Gemeinschaftsverständnis aussehen kann. Der geregelte Tagesablauf ermöglicht den Gästen durch die vielfältigen Aktivitäten selbstbestimmt am sozialen Alltagsleben teilzunehmen und ein Wir-Gefühl zu entwickeln. Der moderne Führungsstil, die ausgezeichnete Personalausstattung und vor allem die langjährige Verbundenheit vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hier ohne Frage wichtige Erfolgsfaktoren“, zeigt sich die Sozialpolitikerin Hartmann-Müller sichtlich beeindruckt.
Im weiteren Gespräch wurden die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung diskutiert. Wie Pflegedienstleiter Steger berichtete, seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur verbesserten Kommunikation und Absprache untereinander mit Tablets ausgestattet worden. Dies wertete die Hochrheinabgeordnete als äußerst positives Signal. „Die Digitalisierung bietet uns im Ländlichen Raum ein enormes Potential für die Entlastung der Pflegefachkräfte. Technische Assistenzsysteme können die Koordination verbessern und den Verwaltungsaufwand spürbar senken. Dadurch erhalten die Pflegekräften mehr Zeit für die eigentliche Hauptaufgabe, die Betreuung der Pflegebedürftigen“, so die Sozialpolitikerin Hartmann-Müller abschließend. Gemeinsam verabredete man, weiterhin in engem Austausch zu bleiben und die gute Zusammenarbeit fortzusetzen.


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