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Sommerschulen 2019: Land fördert Angebot des SAK Lörrach im Alten Wasserwerk

09.05.2019

Baden-Württemberg unterstützt 57 Schulen bei abwechslungsreichem Lernangebot in den Sommerferien. Rund 1.400 Schülerinnen und Schüler nehmen 2019 Angebot wahr. Erhöhung der Fördersumme auf 750.000 Euro. SAK Lörrach erhält Sachkostenzuschuss von 5.825 Euro. 6 Gymnasien im Ländlichen Raum werden speziell gefördert. Hartmann-Müller: „Lernangebot wichtig, um selbstbewusst in das neue Schuljahr zu starten“.

An 57 Schulen in Baden-Württemberg können Schülerinnen und Schüler in den Sommerferien von einem zusätzlichen Lehrangebot profitieren. Dies geht aus einem Schreiben des Kultusministeriums an die Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller (CDU) hervor. Demnach stellt die Landesregierung durch Anrechnungsstunden für die Lehrkräfte und Sachmittel landesweit eine Summe von insgesamt 750.000 Euro zur Verfügung.
Erfreut zeigt sich die Christdemokratin darüber, dass mit dem SAK Lörrach auch eine Schule aus dem Landkreis Lörrach unterstützt wird: „Das SAK Lörrach hat, gemeinsam mit den Kooperationspartnern, wozu auch die Stadt Lörrach und die vielen Lörracher Schulen zählen, für diese Sommerferien ein großartiges Rahmenprogramm zusammengestellt. Dieses Jahr stehen die Erlebnispädagogik, die Ökologie sowie die Nachhaltigkeit im Fokus. Deswegen freue ich mich über die Unterstützung der Landesregierung in Höhe von 5.825 Euro“.
Hartmann-Müller begrüßt die Unterstützung des Angebots, an welchem in diesen Sommerferien schätzungsweise 1.400 Schülerinnen und Schüler teilnehmen werden: „Für Jugendliche sind Sommerschulen die Chance, selbstbewusst in das neue Schuljahr zu starten. Die Schülerinnen und Schüler werden in kleinen Gruppen von qualifizierten Lehrkräften individuell gefördert und unterrichtet. So können fehlende Kenntnisse aufgearbeitet und die sozialen Kompetenzen verbessert werden“, erklärt die Sozialpolitikerin Hartmann-Müller.
„Seit die Sommerschulen 2010 erstmals durch ein CDU-geführtes Kultusministerium unterstützt wurden, sind sie aus unserer Bildungslandschaft nicht mehr wegzudenken und sind fester Bestandteil unserer Schullandschaft geworden. Das im neu aufgelegten Förderprogramm auch erstmals berufliche Gymnasien in Ländlichen Räumen gefördert werden zeigt mir, dass das Kultusministerium die Wichtigkeit von Schulen als einen entscheidenden Standortfaktor erkannt hat“, so die Hochrheinabgeordnete abschließend.


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