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Quartiersentwicklung in Kommunen: Land fördert zwei Projekte im Landkreis Lörrach

29.04.2019

Projekte „Bürgerbeteiligung 60Plus“ in Weil am Rhein und „Grenzach-Wyhlen – Gemeinsam lebensWert schaffen“ ausgezeichnet im Rahmen der Landesstrategie „Quartier 2020“. Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller: „Quartiersentwicklung bietet große Chance für das generationenübergreifende Zusammenleben und das Leben im Alter.“

Die baden-württembergische Landesregierung hat heute die Projekte bekanntgegeben, die im Rahmen der beiden Förderprogramme „Quartier“ und „Quartiersimpulse“ gefördert werden. Nach Informationen der Landtagsabgeordneten Sabine Hartmann-Müller (CDU) gehören mit „Bürgerbeteiligung 60Plus“ in Weil am Rhein und „Grenzach-Wyhlen – gemeinsam lebensWert schaffen“ zwei Initiativen aus dem Landkreis Lörrach zu den landesweit 26 ausgezeichneten Projekten. „Für den demographischen Wandel müssen wir den Menschen zukunftsweisende Lösungen aufzeigen. Diese sehe ich in den Quartieren vor Ort. Deshalb freue ich mich sehr, dass die Quartiersprojekte in Weil am Rhein und Grenzach-Wyhlen nun Teil der Landesstrategie Quartier 2020 sind“, so die pflegepolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion.
Wie Hartmann-Müller berichtet, erhält das Projekt „Bürgerbeteiligung 60Plus“ eine Fördersumme von 70.000 Euro aus dem Landesprogramm „Quartiersimpulse“. Mithilfe eines Bürgerbeteiligungsprozesses sollen alters- und generationengerechte Angebote entwickelt und umgesetzt werden, um die gesellschaftliche Teilhabe von Seniorinnen und Senioren in Weil am Rhein zu fördern.
Das Projekt „Grenzach-Wyhlen – gemeinsam lebensWert schaffen“ erhält 30.000 Euro aus dem Landesprogramm „Quartier“. Dieses soll das generationenübergreifende Miteinander fördern und bestehende Angebote für unterschiedliche Alters- und Zielgruppen vernetzen.
Beide Förderprogramme stellen insgesamt circa sechs Millionen Euro bereit und sind Bestandteil der großen Landesstrategie „Quartier 2020“. Im Rahmen dieser Strategie werden Städte, Gemeinden, Landkreise und zivilgesellschaftliche Akteure bei der alters- und generationengerechten Quartiersentwicklung unterstützt.
„Mit der Strategie Quartier 2020 verfolgt die Landesregierung das Ziel, lebendige Quartiere zu ermöglichen. In diesen Quartieren – also Nachbarschaften, Stadtteile oder Dörfer – sollen sich die Menschen einbringen können, Verantwortung füreinander übernehmen und sich gegenseitig unterstützen. Ich bin überzeugt, dass die Quartiersentwicklung eine große Chance für die Kommunen eröffnet, gemeinsam mit den Bürgern, den Vereinen und den lokalen Schlüsselpartnern, das Zusammenleben der Generationen und das Leben im Alter vor Ort zukunftsweisend zu gestalten“, so die Sozialpolitikerin abschließend.


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