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Die schwäbischen Maskottchen „Äffle und Pferdle“ kommen nach Waldshut

01.04.2019

Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller (CDU), Mitglied des Verkehrsausschusses, freut sich, dass die schwäbischen Maskottchen „Äffle und Pferdle“ als erste Fußgängerampel in Form eines Pilot-Projektes in Waldshut installiert werden. Nach Testphase soll eine zweite Anlage in Rheinfelden installiert werden.

Waldshut-Tiengen wird Pilotstadt bei der Verkehrserziehung. Pünktlich zum 1. April 2019 kommen die bekannten Maskottchen „Äffle und Pferdle“ in die Wälderstadt. Ziel dieser Aktion, so Sabine Hartmann-Müller, ist es, mehr Spaß in den allgemeinen Fußgängerverkehr, insbesondere den Kindern, zu bringen. Mit dem Pilotprojekt reagiert die Landesregierung auf kürzlich vorgestellte Studien. Diese fanden heraus, dass gerade bei Kindern die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr durch den Einsatz vertrauter Symbole, erheblich steigt.
Neben verkehrssicherheitlichen Aspekten sieht Hartmann-Müller in der innovativen Ampelanlage einen wichtigen kulturellen Nebeneffekt. „Das Äffle und Pferdle sind echte Baden-Württemberger. Jedoch waren sie bislang nur in Stuttgart Zuhause. Dadurch dass beide künftig ein zweites Zuhause bei uns am badischen Hochrhein haben, schlagen wir ein neues Kapitel in der Völkerverständigung zwischen Schwaben und Badener auf“, freut sich Hartmann-Müller.
Die Umsetzung der beliebten Comicfiguren-Ampeln beginnt am 1. April 2019 und soll nach einer halbjährigen Testphase evaluiert werden. Sollte das Ergebnis positiv ausfallen, könnten in einem zweiten Schritt eine weitere Fußgängerampel in Rheinfelden folgen und somit die Gemeinsamkeit von Badener und Schwaben weiter festigen – frei nach dem Motto: „Denn „Zusamma schaffet mir alles!“


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