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Hartmann-Müller besichtigt Duale Hochschule Baden-Württemberg in Lörrach

26.03.2019

Die Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller (CDU) informiert sich am Standort Lörrach über das Konzept der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) und die Herausforderungen, mit denen die Hochschule konfrontiert ist. Hartmann-Müller: „DHBW steht nicht in Konkurrenz zu Universitäten, muss als Angebotsergänzung in der Hochschullandschaft verstanden werden“.

Bei einem Vor-Ort Termin informierte sich die Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller über die wertvolle Arbeit der DHBW am Standort Lörrach. Gemeinsam mit Prof. Sproll (Rektor), Prof. Thietke (Prorektor) und Prof. Hanser (Leiter Studienzentrum IT-Management und Informatik) diskutierte Hartmann-Müller die gegenwärtigen Herausforderungen der Weiterbildungseinrichtung.
Zu Beginn stellten die Dozenten der Landtagsabgeordneten den Standort genauer vor: Mit über 2.100 Studienplätzen und rund 750 Kooperationsunternehmen ist die Hochschule in Lörrach ein wichtiger Partner des regionalen Arbeitsmarktes. Beeindruckt zeigt sich Hartmann-Müller über die Arbeit der Hochschule. „Die enge Verzahnung der Dualen Hochschule mit den kleinen und mittelständischen Unternehmen ist in mehrfacher Hinsicht ein Gewinn für unsere Region am Hochrhein im Dreiländereck. Den lokalen Unternehmen stehen praxiserprobte Studenten zur Verfügung, die durch die Verwurzelung in unserem Ländlichen Raum auch über das Studium hinweg vermehrt hier im Südwesten bleiben“, so die Abgeordnete.
Im gemeinsamen Austausch betonten die Professoren die Wichtigkeit einer an die (qualitativen) Weiterentwicklungen der Hochschule angepasste, nachhaltige Finanzierung. Allein für den DHBW-Standort Lörrach sei ein zusätzlicher Finanzierungsbedarf von rund fünf Millionen Euro notwendig, so die Dozenten. Dies sei unter anderem der stark erhöhten Studierendenzahl geschuldet, die sich in den vergangenen Jahren mehr als verdoppelt habe. „Die Duale Hochschule Baden-Württemberg am Standort Lörrach leistet einen wichtigen Beitrag für die Attraktivität des Ländlichen Raums. Dies muss auch finanziell gewürdigt werden, denn die DHBW steht nicht in Konkurrenz zu den klassischen Universitäten. Vielmehr muss diese als Angebotsergänzung in der Hochschullandschaft verstanden werden“, so die Abgeordnete Hartmann-Müller abschließend. Mit dem Wunsch der Professoren an die Abgeordnete, sich für die Belange der DHBW und den Standort Lörrach im kommenden Hochschulfinanzierungsvertrag einzusetzen, endete der Besuch.

Hartmann-Müller zu Besuch bei der DHBW in Lörrach

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